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Home Sanctuary: Wie dein Zuhause zum Sacred Space wird

Wir bei Buenoz Diaz sind absolute Interior Design Freaks. Wir lieben Dekoration, Keramik, Kunst und Ästhetik und haben aus dieser Leidenschaft sogar unser Label gegründet. Da wir jedoch viel reisen und oftmals kein festes Zuhause haben, mussten wir lernen, wie wir selbst in temporären Wohnungen Behaglichkeit schaffen können. Schließlich verbringen wir einen großen Teil unseres Lebens zuhause: Hier starten und beenden wir jeden Tag und können uns zurückziehen, um Ruhe und Entspannung zu finden. Unser Zuhause ist also viel mehr als nur vier Wände und ein Dach über dem Kopf: Es ist eine Wohlfühloase. In diesem Artikel verraten wir dir daher 5 Tipps, wie dein Zuhause zum Sacred Space wird.

 

Hier unsere 5 Tipps, wie dein Zuhause zum Sacred Space wird auf einen Blick:

  • Entrümple dein Zuhause
  • Reinige die Energien regelmäßig
  • Bring Natur in dein Zuhause
  • Richte eine Meditationsecke in deiner Wohnung ein
  • Finde deine achtsame Routine

 

1. Entrümple dein Zuhause: Erlaube es dir, Altes loszulassen, um Platz für Neues zu schaffen.

Ist dir eigentlich mal aufgefallen, welchen Einfluss unsere Umgebung auf unseren emotionalen, mentalen und körperlichen Zustand hat? Unser Zuhause ist ein Spiegel unserer Selbst. Die Art und Weise, wie wir unser Zuhause einrichten und in Ordnung halten, gibt uns also einen ziemlich akkuraten Einblick in unseren inneren Gemütszustand. Vielleicht hast du es schon mal selbst beobachtet, dass wenn unser Zuhause unordentlich und chaotisch ist, wir manchmal wenig Raum haben, um innere Ruhe zu spüren. Das Chaos im Außen erlaubt es nicht in Ausgeglichenheit zu denken, zu fühlen und zu sein – und dies wiederum führt dazu, dass wir gereizter und überwältigter sind. Das Chaos im Außen überträgt sich also auf das Chaos im Innen (und manchmal auch anders herum).

Das Entrümpeln deiner Wohnung wirkt sich daher nicht nur positiv auf deinen inneren Zustand aus, in dem du mehr Platz schaffst, sondern hilft dir auch dabei, das Konzept des “Loslassens” einzuführen. Indem du dein Zuhause von unnötigen Dingen und alten Erinnerungen befreist, schaffst du automatisch mehr Platz für neue Erinnerungen und Erfahrungen. Logisch, oder? Durch diesen Prozess wirst du dir zudem deinen eigenen Bedürfnissen und Prioritäten bewusst, und lernst dich auch emotional und energetisch von dem zu trennen, was dir nicht mehr dient. Wenn du in der äußeren Welt loslassen kannst, fällt es dir also auch in deiner inneren Welt leichter, loszulassen. Schließlich ist unsere innere Welt ist eine Projektion der äußeren Welt – und umgekehrt.

 

So wird dein Zuhause zum Sacred Space Bueniz Diaz Magazin

 

2. Reinige die Energien in deinem Zuhause regelmäßig mit Palo Santo, weißem Salbei und Kristallen.

Da wir jetzt wissen, dass unser Zuhause und unsere Umgebung unsere Stimmung, unser tägliches Leben und unsere Routinen maßgeblich beeinflussen, ist es wichtig, die Energien unseres Zuhauses regelmäßig zu reinigen. Warum? Weil dein Zuhause im Idealfall eine Wohlfühloase sein sollte. Ein Sacred Space der Geborgenheit, Liebe, Akzeptanz, Freiheit und Gemütlichkeit. Aber wenn du im Laufe der Zeit verschiedene Erfahrungen, Emotionen und Phasen durchlebst und verschiedene Menschen in deinem Zuhause ein und ausgehen, können hier und da unerwünschte Energien hängen bleiben und dein Zuhause und dich selbst langfristig aus dem Gleichgewicht bringen.

Aber keine Sorge: Es gibt viele Wege, die Energien zu reinigen, damit dein Zuhause zum Sacred Space wird. Du kannst zum Beispiel getrocknete Kräuter oder weißen Salbei verbrennen und den Rauch in allen Räumen mit einer Feder verteilen, um dein Zuhause energetisch zu neutralisieren und von fremden Energien zu reinigen. Du kannst aber auch das berühmt-berüchtigte Palo Santo verwenden, das bis heute in schamanischen Zeremonien verwendet wird, um negative Energien aus dem Raum und aus dem Körper zu befreien (achte allerdings darauf, dass du Palo Santo-Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft verwendest).

Für eine längerfristige und konstante Energiebalance, kannst du aber auch Kristalle in deinem gesamten Zuhause verteilen – zum Beispiel in den Erden deiner Blumentöpfe. Kristalle sind dafür bekannt, dass sie mit bestimmten energetischen Qualitäten aufgeladen sind – die gängigsten Kristalle, die für das Gleichgewicht zuhause verwendet werden, sind Bergkristalle, Amethysten und Rosenquarze.

 

So wird dein Zuhause zum Sacred Space Buenoz Diaz Home Sanctuary

 

3. Bring Natur in dein Zuhause: Integriere alle vier Elemente daheim.

Eine weietere Möglichkeit, wie dein Zuhause zum Sacred Space wird, besteht darin, mehr Natur in deine Wohnung zu holen. Eine einfache Möglichkeit dies zu tun, besteht darin, mehr Natur in die Wohnung zu bringen, indem du mehr Zimmerpflanzen und Blumen in deine Wohnung integrierst. Reinigende Zimmerpflanzen senken den CO2-Gehalt und erhöhen die relative Luftfeuchtigkeit. Mit anderen Worten: Pflanzen helfen dabei, verbrauchte Luft abzuführen und wirken als natürliche Luftbefeuchter. Zimmerpflanzen können daher sogar Allergien lindern. Einige pflegeleichte Pflanzen sind Ficus, Spider Plant, Boston Fern, Aloe Vera und Garden Mum.

Wenn du noch einen Schritt weitergehen möchtest, dann kannst du über die Zimmerpflanzen hinaus alle vier Elemente aus der Natur in dein Zuhause integrieren. Das Element Erde kann durch Zimmerpflanzen, getrocknete Kräuter und Kristalle präsent sein, während das Element Feuer durch schöne Kerzen und Räucherstäbchen herbeigeführt werden kann. Das Element Wasser kannst du durch gefüllte Blumenvasen einladen, und das Element Luft durch einen Diffusor mit ätherischen Ölen. So lädst du die beruhigenden Wellness-Effekten der Natur in dein Zuhause ein und kannst noch besser entspannen.

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So wird dein Zuhause zum Sacred Space Meditationsecke Buenoz DIaz

 

4. So wird dein Zuhause zum Sacred Space: Richte eine Meditationsecke in deiner Wohnung ein.

Wenn du dein Zuhause in eine Home Sanctuary und Wohlfühloase verwandelst, ist die Einrichtung eines Altars, bzw. einer Meditationsecke vielleicht kein Muss (falls du mit spirituellem Schnack nicht viel anfangen kannst), aber unserer Meinung auf jeden Fall empfehlenswert, um mehr Achtsamkeit in dein Leben zu bringen!

Dabei brauchst du alles andere, als viel Platz: Eine Fensterbank, eine Tischplatte, ein Teil deines Bücherregals oder eine kleine Kommode können dir bereits als Sacred Space dienen. Und wenn du viel meditierst, Yoga machst, liest, journalst oder malst und dir dafür eine gesamte Ecke in der Wohnung frei räumen möchtest, kannst du dort ein Meditationskissen, eine Yogamatte, einen schönen Teppich, Kissen, Pflanzen, Kunst und einen runden Tisch als Altar platzieren, auf dem du deine Kristalle und Räucherstäbchen abstellen kannst.

Auch hier kannst du die vier Elemente mit einzubeziehen und deinen Altar mit allem zu schmücken, was dir dabei hilft, wieder in deine Mitte zu kommen. Dein Sacred Space ist ein Ort, der ausschließlich deinen achtsamen Routinen gewidmet ist. Und ganz ehrlich: Wenn wir schon eine schöne Ecke in unserer Wohnung extra dafür eingerichtet haben, dann meditieren wir automatisch häufiger und lieber. Aber wie genau finden wir achtsame Routinen?

 

So wird dein Zuhause zum Sacred Space Buenoz Diaz

 

5. Finde deine achtsame Routine: Nimm dir kurze tägliche Dinge vor, um Mindfulness zu üben.

Nachdem du all die Veränderungen in der äußeren Welt vorgenommen hast, indem du dein Zuhause entrümpelt, die Energien gereinigt, die Natur ins Haus geholt und eine Meditationsecke eingerichtet hast, ist es nun an der Zeit, mehr Mindfulness in deine täglichen Routinen zu bringen.

Denn wenn dein Zuhause wirklich zu einer Wohlfühloase werden soll, reicht es nicht, die perfekten Bedingungen im Außen zu schaffen. Wir müssen uns auch täglich in Achtsamkeit und Bewusstsein üben und damit die richtigen Bedingungen im Inneren schaffen. Und genau da kommen kleine achtsame Routinen ins Spiel. Dabei müssen diese Routinen, weder lang, noch kompliziert sein. Ganz im Gegenteil: Je kürzer und leichter, desto besser. So hast du weniger Ausreden, die Routinen täglich durchzuziehen.

Versuche also im ersten Schritt realistisch einzuschätzen, wie viel Zeit du täglich frei räumen kannst. Wir bei Buenoz Diaz finden, dass sich achtsame Routinen am Besten morgens gleich nach dem Aufstehen, und abends kurz vorm Schlafengehen realisieren lassen. Nimm dir zum Beispiel vor jeden Morgen dein Bett zu machen und in deiner Meditationsecke mit einem Kaffee und 10 Minuten Journaling zu starten. Und wenn du dein Morgenritual noch schöner gestalten möchtest, kannst du dafür eine unserer handgetöpferten und fair produzierten Keramiktassen für deinen Kaffee verwenden. Am Abend wiederum kannst du dir vornehmen, den Tag mit einer 5-Minütigen Meditation und Räucherstäbchen in deiner Meditationsecke zu beenden.

Wenn du es schaffst dir jeden Tag Zeit für dich und deine Achtsamkeit zu nehmen – seien es nur 10 Minuten am Morgen und 5 Minuten am Abend – sorgt das nicht nur für eine Wohlfühloase zuhause, sondern auch für mehr Selbstliebe und Balance im Innen. So wird dein Zuhause zum Sacred Space, rundum!

  • Verkauft von: Buenoz Diaz Shop.
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